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Ich bestellte etwas im Internet. Leider ist ihr Paketlieferant DHL. Man kann es schon ahnen was passierte…

Irgendwas stimmt bei DHL nicht…

Heute war ein schöner Tag!

Kurz:

  • 08:30 – Hamburg – Hauptbahnhof
  • 11:30 – Berlin – Schöneberg
  • 12:00 – Berlin – Steglitz
  • 14:00 – Berlin – Prenzlauer Berg
  • 17:00 – Hamburg – Hauptbahnhof

etwas Länger:
Nach zu wenig Schlaf (ganze zwei Stunden) stand ich auf und machte mich zum Hauptbahnhof um mit drei hübschen Frauen nach Berlin zu fahren (Studentin, Model, keine Ahnung was).

In Berlin fuhr ich zur Arbeitsstelle meiner Schwester, machte einen auf Kunde, schaute mir die Waren an und entführte sie dann zur 15-Minutenpause zum Kaffee Trinken. Nach einer halben Stunde verließ ich sie wieder; doch nicht mit leeren Händen. Sie gab mir noch Proviant für den Rückweg mit.

Mittwoch, 11. Januar 2012 – 11:03
Ich freue mich. Paket wird bei DHL in der Filiale eingeliefert.
Donnerstag, 12. Januar 2012 – 08:31
Ich freue mich. Paket wurde in “Zustellfahrzeug geladen”
Paket wird bestimmt bald da sein (dachte ich)
Freitag, 13. Januar 2012 – 18:25
Ich habe schlechte Laune. Keine Statusänderung.
Arbeitet der Fahrer überhaupt noch oder hat er sich mit allen Paketen im Ausland abgesetzt?
Statusupdate, Samstag, 14. Januar 2012 – 20:26
Statusupdate? Alles unverändert..es gibt kein update…

Statusupdate, Montag, 16. Januar 2012 – 13:31
Mein Paket entschied ins Nirvana zu gehen

Statusupdate, Montag, 16. Januar 2012 – 14:59
DHL irrte sich. Es wollte nur zurück nach Berlin

Fazit: nie wieder DHL. Für die Zukunft werde ich alternative Logistikunternehmen aufsuchen und notfalls selbst hinfahren um ein Paket abzuholen.

Ich habe gerade eine ziemlich coole Seite entdeckt. Eventuell gefällt euch die auch (;

http://tienbui.de

Das Bloggen began ich vor fast drei Jahren, als ich mich dafür entschloss ein WordPress aufzusetzen. Bis Dato entwickelte ich meine Webseiten selbst, betrieb ein Forum für die damalige Schule und vertrieb mir so die Zeit. Den Platz im Internet besaß ich ‘schon’ seit 2006. Damals empfahl mir mein Cousin einen Host[1], der relativ teuer war aber dafür guten Service bot und blieb dort; bis jetzt.

Mehrere Faktoren haben dazu geführt, dass ich so lange bei Okayspace blieb:

  • Service – Der Service war, das kann ich nicht leugnen, immer sehr gut. Probleme wurden schnell gelöst und Kundenzufriedenheit wurde anscheinend sehr hoch geschrieben
  • Leistung – Ich bezahlte mehr als vergleichbar andere, doch
  • Faulheit – Würde ich wechseln wollen müsste ich meinen Vertrag kündigen und einen neuen aufsetzen. Praktisch: Bei Okayspace kann man monatlich kündigen.
  • Bedenken – Ich war so lange bei dem Host, dass sich meine E-Mailadresse zu meiner Hauptadresse entwickelte, die ich seit mittlerweile über sechs Jahren nicht geändert habe. Wie läuft die übernahme? Wie viel aufwand wird es werden? Wie lange wird es dauern? Werde ich in der Zeit E-Mail-los sein?

Leider kann ich nicht dauerhaft so weiterleben! Ich kann und darf nicht bei etwas bleiben, nur weil ich ‘Angst’ vor dem Prozess der Veränderung habe. Also meldete ich bei einen etwas größeren/bekannteren Anbieter[2] an und bin sehr erstaunt!
Die Registrierung der neuen Domain wurde innerhalb Stunden fertig. Doch das war ja zu erwarten, schließlich war es eine neue Domain. Was mir mehr sorgen bereitete war die Übernahme der zwei alten Domains zum neuen Provider. Ich besorgte mir die AuthKeys vom alten Provider, teilte sie dem neuen mit und nach wenigen Stunden war sie schon übernommen. Nun musste ich nurnoch meine Daten sichern (natürlich vorher!), sie auf dem neuen Speicher hoch laden, auf die Domain Name Server (die Telefonbücher des Internets) warten und Tee trinken.

Ich werde bestimmt nicht ewig bei (ACHTUNG: WERBUNG) Strato bleiben, doch da ich nun sehr gute Erfahrungen mit dem Umzug gemacht habe, werde ich mich nächstes mal nicht davor scheuen einfach zu wechseln. Soweit von mir! Auf wiedertschüss!

[1]http://www.okayspace.de/
[2]http://www.strato.de/

und ich besiegte sie!

Über vier Jahre ist es nun her, dass ich die Schule mit dem Abitur beendete. Die letzten Jahre der Schule waren sowohl anstrengend aber auch angenehm. Mit den Freunden, die ich in der Zeit gewann, gingen mit mir durch dick und dünn, ich konnte ihnen alles anvertrauen und konnte mich jederzeit auf sie verlassen.

Leider trennten sich unsere Wege und jeder zog in eine andere Stadt; einige davon sind Berlin (ich), Hamburg, Karlsruhe, Trier, Bremen, Oldenburg, etc. Um so seltener wurde es, wenn gar unmöglich, dass wir uns alle treffen um etwas zu unternehmen. So kam ich auf die Idee uns einige vor Weihnachten, da es die einzige Zeit war in der jeder in der Stadt ist, einen Tag zu nehmen um weg zu fahren und die Zeit gemeinsam zu genießen. Unser Ziel wurde leicht gefunden: Bremerhaven sollte es sein. Es ist größer als Cuxhaven und das nächstgelegenste um schnell hin und zurück zu kommen.

Seitdem wiederholten wir das jedes Jahr und inzwischen wurde es zur Brauch. Einige Male waren auch die damaligen Partner dabei, doch war das nicht von Dauer. Sie waren das eine Jahr dabei und das nächste dann nicht mehr, aber das macht nichts solang der “Kern” blieb. Die Ziele der Jahre variierte in letzter Zeit, doch blieb es dennoch eine Tradition.

  1. Bremerhaven
  2. Bremerhaven
  3. Bremerhaven
  4. Bremen
  5. Cuxhaven

Wie es nächstes Jahr aussieht weiß ich nicht. Ich hoffe wir behalten diese Tradition aufrecht. Des öfteren schien es, als würde sie sterben und ich gebe zu, dass ich jedes Mal nicht ganz unschuldig war. Nun heißt es wohl “Abwarten und Tee trinken“.

Papallapap[1] und die Sparkasse KölnBonn[2] haben gerade eine schöne Aktion die ich gerne unterstützen will. Für jeden Klick in den letzten 10 Tagen des Jahres wird 10 Euro gespendet. Nun investiert eure kostbare Zeit und schaut auch das ziemlich schlechte Video mal an.

https://www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim.aspx

Sie klicken • Sparkasse spendet • Kinderheim-Pänz profitieren

Darum geht’s: Frank Mendel, Keyboarder der kölschen Mundartband papallapap, hat einen Song komponiert, der auf musikalische Weise zum Ausdruck bringt, dass sich papallapap und Sparkasse gemeinsam für die Menschen in der Region einsetzen und damit signalisieren:
Wir sind “För üch do!”

Unter diesem Motto steht nun auch unsere gemeinsame Aktion, die auf Anregung der Bandmitglieder den Kinderheim-Pänz der Kölner Jugendhilfe Anna-Stiftung
e. V. und der Ev. Jugendhilfe Godesheim gGmbH in Bonn zugute kommen soll.
Diese Aktion startete am 10. Juni und endet mit dem 10.000sten User.

*** Aktion 10 x 10 ***

Achtung: Für jeden Klick in den letzten 10 Tagen des
Jahres spenden wir 10 Euro.
Also los: Klicken Sie bis zum 31.12. und die Kinder profitieren 10fach!

Und wie funktioniert diese Aktion?
Jeder, der gratis den Song anhört, die Noten mit Liedtext oder das Musikvideo gratis ansieht – oder auch downloadet, löst eine 1-Euro-Spende der Sparkasse KölnBonn aus.
So tragen wir alle gemeinsam dazu bei, dass die Wünsche der Kinder erfüllt werden können.

[1]http://www.papallapap.de/
[2]https://www.sparkasse-koelnbonn.de/
[3]https://www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim.aspx

Über zwei Jahre ist es her[1] als ich Rolf zufällig im Aufzug des Geomatikums traf und ihn spontan bat mich den folgenden Montag daran zu erinnern mit zur Sneak Preview zu gehen. So kam es, dass Hangover meine Sneak-entjungferung wurde. Seitdem investierte ich regelmäßig sehr viel Geld für die wöchentliche Kinobesuche.

Anfangs besuchte ich die Sneak mit Flo und Rolf, doch sehr bald kam ich in eine andere Gruppe rein die auch jede Woche das UCI aufsucht. Zu beginn organisierten wir uns über das Mobiltelefon, riefen uns gegenseitig an und fragten wer mit wolle, trafen uns eine halbe Stunde vor dem Kino und kauften die Karten.

Bald wurde es so zu stressig; einige meldeten sich nicht und einige konnte man nicht erreichen. Also wechselten wir das Medium vom Telefon zum Internet: Gruppennachricht bei Facebook. Das funktionierte eine Zeitlang sehr gut. Man erreichte jeden der mit will und ging gemeinsam ins Kino. Leider wurde es irgendwann sehr unübersichtlich und für einige sehr nervend. Diese Gruppenmitteilungen hatten den Nachteil, dass jeder alle Nachrichten erhalten, auch wenn man nicht mit will.

Mittlerweile wurde die Sneak sehr beliebt; es kamen immer mehr Menschen dorthin und entsprechend schwierig wurde es zeitnah gute Kinokarten zu kaufen. Also verlagerte sich die Bezahlung auch ins Internet: Onlinereservierung und -kauf sowie -bezahlung via Website des Kinos. Das funktionierte so

  1. Abklären wer mit will und so wieviele Karten man benötigt
  2. Eine Person kauft die Karten online und bezahlt direkt
  3. Vor dem Kinobesuch treffen sich alle und geben der Person das Geld wieder

Eines Tages wurde die Facebookgruppe “Sneak Preview” erstellt um die Nachrichtenflut unter Kontrolle zu bringen; mit Erfolg! Die Anzahl der unnötigen Meldungen sank drastisch, die Gruppe wuchs und wuchs und es wurden immer mehr die mitkommen wollten. Zu “Spitzenzeiten” waren es wöchentlich bis zu 25 Personen.

Irgendwann fing die Gruppe an mich zu nerven. Derzeit sind 89 Personen in der Gruppe, viele wurden einfach in die Gruppe eingeladen obwohl sie nicht einmal bei der Sneak waren und verlor so den Flair der Exklusivität für mich. Es war vorher eine kleine entspannte Runde, bei der man jeden kennt. Inzwischen mutierte es zu einem Auflauf fremder Menschen um alle Nebeneinander zu sitzen und einen Film zu schauen.
Ich zog meine Konsequenzen daraus, kehrte der Gruppe den Rücken zu und fing wieder an mit Flo und Rolf, die in Zwischenzeit eine Pause von der Sneak hatten, ins Filmtheater zu gehen.

Seitdem ich zum arbeitenden Volk gehöre quäle ich mich nach meinen Feierabend zum Kino, sitze im gemütlichen Sessel und Kämpfe gegen die Müdigkeit. Leider mutierte es zu einer Routine, die keinen Spaß mehr macht. Heute Gestern war die letzte Vorstellung, die ich mir dieses Jahr anschauen durfte. Ich überlegte sehr lange zwei Minuten und kam auf den Entschluss mir den Stress nicht mehr zu geben und mich von der Sneak zu verabschieden. Ob es eine dauerhafte Entscheidung ist vermag ich noch nicht sagen, doch werde ich das UCI für eine Weile nicht mehr aufsuchen.

Es war eine tolle Zeit. Würde ich wieder im Fahrstuhl stehen, neben Rolf stehen und die Chance haben tolle Filme mit sehr sehr tollen Menschen im Kino zu sehen, würde ich mich wieder so entscheiden wie früher.

[1]sneak preview defloration

come to an end

Einige meiner Kommilitonen bauen echt tolle Seiten, die sich zur Beschäftigungstherapie eignen! Eventuell kennt ihr ja schon einige der Dinge, die ich sehr beeindruckend finde! Dazu gehören die Geoseite[1], das Text-Adventure[2] von Florian und die kreative 404-Fehlerseite[3] von Rolf.
Weitere tolle Ideen sind, soweit ich weiß, in Planung oder gar in der Umsetzung. Man kann also gespannt bleiben was noch so kommt.

Doch genug geschwärmt! Wieso erzähle ich euch das? Ich wollte auch irgendwas tolles machen! Doch “Was?” war die Frage. Etwas nachbauen, das es schon gibt, ist auch witzlos. Also muss etwas neues her! Nach einer langen Zeit des Grübelns fiel mir auch etwas ein. Doch euch davon erzählen? Absolut langweilig! Schaut es euch selbst an, was ich nach Stunden der Arbeit fertigstellte: http://silentsea.de/FriendsGeoTag


Es ist zwar nicht perfekt, dennoch bin ich sehr stolz darauf.

[1]http://fotografdracula.de/geo
[2]http://fotografdracula.de/txt
[3]http://rolfboom.de/404.php

oder: Weil ich an der Bachelorarbeit schreiben sollte