logo
Archiv vom Tag: Berlin

Heute war ein schöner Tag!

Kurz:

  • 08:30 – Hamburg – Hauptbahnhof
  • 11:30 – Berlin – Schöneberg
  • 12:00 – Berlin – Steglitz
  • 14:00 – Berlin – Prenzlauer Berg
  • 17:00 – Hamburg – Hauptbahnhof

etwas Länger:
Nach zu wenig Schlaf (ganze zwei Stunden) stand ich auf und machte mich zum Hauptbahnhof um mit drei hübschen Frauen nach Berlin zu fahren (Studentin, Model, keine Ahnung was).

In Berlin fuhr ich zur Arbeitsstelle meiner Schwester, machte einen auf Kunde, schaute mir die Waren an und entführte sie dann zur 15-Minutenpause zum Kaffee Trinken. Nach einer halben Stunde verließ ich sie wieder; doch nicht mit leeren Händen. Sie gab mir noch Proviant für den Rückweg mit.

Nach der Schule, also des Erwerbs der allgemeinen Hochschulreife (klingt viel cooler als “Abitur”), zog ich erstmal nach Berlin um den Zivildienst zu leisten. Warum? Meine Schwester zog nach Berlin, es hielt mich nichts in meiner Heimatstadt und ich wollte selbstständig sein. Über meine finanzielle Lage musste ich mir in der Zeit nie sorgen machen, da ich folgende Geldeinnahmen bezog:

  • Sold 9,41/10,18/10,95€ pro Tag
  • Verpflegungsgeld7,20€/Tag
  • Kleider- und Wäschegeld1,18€/Tag
  • Monatsticket der BVG – aktuell: 74 €/Monat[1]

Das macht grob überschlagen knapp 607,70 € in den ersten drei Monaten, 630,80 € in den nächsten drei Monaten und 653,90 € in den letzten drei Monaten.

Dabei hab ich folgendes noch nicht berücksichtigt:

  • Weihnachtsgeld172,56€
  • Entlassungsgeld690,24€
  • MietbeihilfeWohnung wurde mir bezahlt
  • HeimfahrtenDie Fahrten zwischen Berlin und Cuxhaven musste ich nicht bezahlen (inkl. ICE)

Man merkt, was für ein Lotterleben ich führte! Doch die Zeit des reich seins verging und “der Ernst des Lebens” begann mit dem Studium. Dank des Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) wurde ich staatlich, aber auch privat durch meine Eltern, finanziell unterstützt. Das Geld reicht vollkommen aus zum Leben.
Nun, da es mit der Förderung des Staates vorbei ist (die Fördern einen höchstens in der Zeit der Regelstudienzeit[2][3]).

Erst jetzt fällt mir auf, wie teuer das ganze hier ist, was ich mache! Ich rechne mal grob vor:

  • Miete – ein Wohnheimzimmer kostet hier aktuell 222€ im Monat. Spontan fällt mir nichts günstigeres ein
  • Nahrung – wenn man die Zahlen von oben übernimmt (7,20€/Tag) benötigt man 216€ um nicht zu verhungern
  • Studienbeitrag – Verwaltungsgebühren, Semesterticket, bla bla sind dieses Semester 269€, also 45€ im Monat
  • Studiengebühren – die werden demnächst abgeschafft, liegen derzeit bei 375€, kann man aber stunden[4] – nicht mit einkalkuliert

Um hier in Hamburg als Student überleben zu können benötigt man also mindestens 483€ im Monat. Noch nicht bedacht sind Luxuskosten, sprich Mobiltelefon, Partys, Kino, etc.

Und erst jetzt wurde mir bewusst, wie teuer das Studium ist. Klar gibt es Möglichkeiten das benötigte Geld zu bekommen (BAföG, elterliche Förderung, Eltern verklagen, falls sie einen nicht Unterstützen wollen, Studienkredit, etc etc), doch will ich das Thema garnicht weiter ausführen.
Ein Studium ist teuer und das sollte man wissen. Ich sehe es als Investition in die Zukunft, schließlich will ich mal mehr Geld verdienen als 7,50€ die Stunde (:

[1]http://www.bvg.de/index.php/de/131809/name/Wochen-/article/11722.html
[2]http://de.wikipedia.org/wiki/Regelstudienzeit
[3]http://arne-koehn.de//blog/2011-06-28-regelstudienzeit/
[4]http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/waehrend-des-studiums/stundung-von-studiengebuehren.html

Nach langer Zeit von recht kurzen Blogeintragen kommt nun mal wieder ein etwas längerer. Gerade (wahrend ich das hier schreibe) sitze ich in der U-Bahn nach Neugraben, um mich dort mit meinen Eltern zu treffen. Die sind gerade auf dem Weg nach Berlin, um meiner Schwester bei den letzten Arbeiten an der neuen Wohnung zu helfen. Da ich nun etwas “Zeit” habe, darf ich dabei natürlich nicht fehlen (:
Auch wird das das erste Familientreffen sein, seitdem meine Großmutter uns verließ…

Doch was habe ich die letzte Zeit so gemacht?

Die letzten Wochen habe ich mich für die zweite Prüfung in meinem Wahlbereich (Bioinformatik) vorbereitet, die heute war.
Zwischendurch war ich, wie schon berichtet, in Berlin, um allein vier Zimmer an einem Tag mit Laminat zu verlegen.
Viel spannendes gibt es vom lernen nicht zu erzählen…aber eine Sache gibt es!

Am 07. März fuhr Artur mich nach dem Lernen vom Informatikum nach Hause. Nachdem wir eine Kreuzung überquerten, fuhren wir an einigen linksabbiegenden wartenden Autos vorbei. Plötzlich kam hinter dem letzten PKW ein Fahrradfahrer hervor, der auf der Straße wenden und zurück fahren wollte. Sofort leitete Artur eine Gefahrenbremsung ein (heißt das so?)(das was man in der Fahrschule mit 40km/h übt), doch leider fuhren wir ihn trotzdem an, sodass er stürzte. Ihm geht es gut! Er konnte aus eigener Kraft wieder aufstehen und hatte lediglich einige schrammen.
Nachdem er dem Polizisten seine Sicht der Dinge schilderte, meinte der Polizist, er hätte verkehrswidrig gehandelt und musste 35 Euronen zahlen. Es war aber auch zu erwarten, dass er Widerspruch einlegen und behaupten würde, wir seien über rot gefahren, was natürlich nicht der Wahrheit entspricht.
Nun bekam ich Post von der Polizei; sie wolle eine Zeugenaussage von mir. bisher ist sonst nichts passiert aber ich halte euch auf dem laufenden!

Kurz vor der Prüfung war ich dann noch mit einigen Leuten angrillen, mitunter Nina+Dorle+Pablo+Flo L.+Benni+Ulli. Obwohl es so eisig kalt war, war es doch sehr lustig. Erst bekamen wir die zwei Einweggrille nicht an, doch dann hat es Herr Karawane doch geschaft! Dann bla bla bla … heiß … bla bla bla … yammy … bla bla bla … drei gaben auf (Nina+Flo+Ulli) … bla bla bla … yammy!! … bla bla bla … heim!
Das was vom ersten mal grillen in dem Jahr! Weitere Grillabende folgen!

Und was ist mit der Prüfung?
Ich fang mal mit der Vorgeschichte an:
Ich stand recht früh auf (acht Uhr morgens) und hatte noch so viel Zeit, dass ich gemütlich Brötchen kaufte, frühstückte, die Küche säuberte und das Badezimmer putze… Ich sollte jeden Tag mündliche Prüfung haben (:
Die Prüfung habe ich bestanden, doch ist die Note nicht zufriedenstellend für den Aufwand+Streß, den ich mir selbst machte..
Nachdem ich die Note erfuhr fragte er, ob ich auch den Master (Master of Science) nach dem Bachelor (Bachelor of Science) in Bioinformatik machen wollen würde. Anscheinend fragt er nur Leute die er mag, denn ich war nicht der einzige (:
Jetzt habe ich meinen Wahlbereich fertig und brauche nurnoch drei Wahlpflichtmodule!

Soweit für jetzt! Die Rechtschreib+Tippfehler korrigiere ich später. Mit dem Mobiltelefon ist etwas mühselig.

they'd try to bring me down

Sonntag kam ich von der Uni nach hause und erfuhr, dass mein Vater gerade versucht ein Ticket nach Vietnam besorgt. Er muss dringend nach Hause, weil es seiner Mutter nicht gut geht, sogar sehr schlecht! Es war garnicht so einfach am Sonntag etwas für Montag früh zu finden, da es doch sehr kurzfristig ist, doch haben meine Eltern es hinbekommen.
Danach konnte ich dann mit meiner Mutter telefonieren. Sie sagte, mein Onkel hätte aus Vietnam angerufen und gesagt, dass es Oma sehr schlecht geht. 15 Minuten später rief er wieder an, um bescheid zu sagen.. …
Am Montag morgen erhielt ich eine Email, in der das drin stand, was ich schon wusste…
Ich weiß nicht wie der aktuelle stand ist. Heute erfuhr ich, die Verabschiedung war um vier Uhr morgens (zehn Uhr Ortszeit). Aus anderen Ecken erfährt man, dass sie erst morgen sei. Eventuell sollte ich mich mit meiner Ma kurzschließen, dann habe ich Informationen aus der ersten Hand.

Auf dem Weg zur Uni am Montag rief mich meine Schwester an. Da sie in eine Wohnung umzieht, und eigentlich Paps nach Berlin fahren wollte um ihr zu helfen, das aber nun ausfiel, hatte sie niemanden, der ihr Laminat verlegte. Also stimmte ich zu vorbei zu kommen, obwohl ich mich eigentlich auf eine Prüfung vorbereiten müsste.
Eigentlich wollte ich per Mitfahrgelegenheit um fünf Uhr morgens losfahren. da ich aber verschlief, nahm ich die Bahn um acht Uhr. Nach einiger Verzögerung fing ich dann an zu Laminieren. Da der Herd bald kam fing ich in der Küche an. Wäre er nicht so früh gekommen (oder einen Tag später) wäre es schöner gewesen. So verlegte ich den Tag über vier Zimmer mit Laminat (Küche+Flur+Wohnzimmer+Arbeitszimmer). Die letzten drei Zimmer machte ich auf einmal, sodass ich im Wohnzimmer anfing, und über den Flur weiter verlegte. Zum Abschluss kam ich dann in den Arbeitszimmer rein.

Genug soweit.. gute nachtsen!

Es ist Dienstag Morgen 1:13 und ich bin Totmüde, aber dennoch will ich nicht wirklich schlafen gehen. Stattdessen verewige ich das Wochenende.

Freitag

Freitag Abend ging es zur Weihnachtsfeier im AAI (Asien-Afrika-Institut[1]). Laut Erfahrungsberichten soll sie recht gut sein, doch als ich dann da war.. war es sehr.. naja.
Sehr früh gab es kein Bier mehr (ich glaube gegen zehn Uhr?) und kurze Zeit später selbst keinen Schuss für den Glühwein. Der Höhepunkt war wohl um ein Uhr, als man dann meinte, die Feier sei zu Ende und angefangen wurde aufzuräumen.

Samstag

Samstag stand ich schon um sieben Uhr morgens auf um nach Cuxhaven zu fahren. Doch bevor es los ging holte ich noch ein Laptop ab. Vor Ort konnte ich den leider nicht richten, also nahm ich es mir für Cuxhaven vor, da ich da auch Internet haben würde. Neun Uhr fuhr auch der Metronom los. Angekommen holte ich das Auto ab und fuhr noch Kaffee trinken. Dort erfuhr ich von chu Tuyen, das mein Cousin in der Stadt sei. Also fuhr ich direkt nach Altenwalde.
In seiner Mittagspause fuhren wir dann (anh Thi+Van+me) in die Innenstadt, um Thu Geburtstagsgeschenke zu besorgen. Nach einiger Zeit fanden wir auch etwas; ein Buch (Der Junge im gestreiften Pyjama) sowie etwas Pflegendes für den Winter. Kaum wieder in Altenwalde angekommen setzte ich mich an den Rechner.
Nachdem ich damit fertig war Ubuntu zu installieren ging es auch direkt nach Hamburg. Die Fahrt war angenehm ruhig; sehr unspektakulär.
Nachdem ich dann den Laptop wieder abgegeben hab fuhr ich zu Nam. Er lud mich ein seinen Geburtstag zu Feiern. Zwar wollte ich am nächsten Morgen früh raus, doch auf einen Bier und zum Gratulieren, schaute ich noch vorbei.

Sonntag

Fast verschlafen sprang ich um sechs Uhr Morgens unter die Dusche und fuhr los. Rechtzeitig war ich dann an der U-Bahn-Station Ochsenzoll, wo meine Mitfahrgelegenheit losfuhr. Sehr komischer Typ gewesen! Schließlich lies er mich in Berlin ziemlich weit im Westen raus, also musste ich noch die weiten Reise in den Osten unternehmen. Zwölf Uhr kam ich dann schließlich bei meiner Schwester an!!

Der Tag war sehr angenehm! Ich denke sie hat sich auch gefreut!

Pünktlich um 19 Uhr war ich dann am Hauptbahnhof, wo ich dann meine Mitfahrgelegenheit zurück nach Hamburg erwartete. Der Fahrer+das Auto war um einiges angenehmer, doch waren wir auch um zwei Personen mehr, also wurde etwas gekuschelt.

Montag

Montag – Sneaktag.
Leider kam Tri dieses Mal nicht mit. Also musste jemand anderes das Kartenkaufen organisieren; das übernahm ich dann. Das Interface zur Onlinebestellung ist garnicht mal so gut! Man kann nur neun (9!!) Karten auf einmal Kaufen, und das auch nur in einer (1!!!!) Reihe! Also musste ich, bei 26 Personen, drei Mal diese Bestellung tätigen.
Beim “Geldeintreiben” der Tickets wurde es leicht unübersichtlich und ich verlor zeitweise die Übersicht wer mir schon Geld gegeben hatte und wer nicht. Aber schließlich sind noch alle reingekommen.
Gezeigt wurde Skyline[2], eine Mischung aus “Krieg der Welten” + “Matrix” + “Independence Day”.
Sehenswert ist er nicht!! Am Ende bietet er zwar einige Lacher, aber das ist kein ausreichender Grund sich den Film freiwillig anzusehen!

Soweit für heute. Da ich morgen um zehn in der Uni sein muss werde ich für heute Schluss machen. Besonders da ich den Schlaf vom Wochenende nachholen muss; effektiv habe ich ganze acht Stunden geschlafen. Selbst heute wurde ich mehrmals geweckt.

Gute Nacht Welt!

[1]http://www.aai.uni-hamburg.de/
[2]http://www.imdb.com/title/tt1564585/

Probably just a Tremor

Soooooo, diesmal sitze ich wieder, wie sollte es auch, in dem Transportmittel auf dem Weg nach Hamburg. Schließlich muss ich auch zurück fahren und noch einen Tresorschlüssel in der Uni ‘abgeben’.

Die Tage in Berlin waren sehr schön! Um 10 Uhr kam ich in Berlin an und wurde schon von meiner Schwester und ihrem Freund erwartet. Zusammen fuhren wir erstmal einkaufen. Schließlich haben die Geschäfte die folgenden Tage geschlossen. Nach anstrengenden zwei Stunden kamen wir dann auch vollbepackt ‘zuhause’ an. Gerade mal den Einkauf weggepackt ging es direkt weiter nach xx, wo wir dann noch mehr Geld ausgegeben haben. Abends kam noch Ngoc vorbei, wir aßen zusammen und schauten, mehr oder weniger (eher weniger), dabei zu wie Bayern München niedergeschmettert wurde. Nachts rief ich dann noch Lys an. Anscheinend hat sie sich gelangweilt und ich sollte die Langeweile “sänftigen”.

Am Sonntag fuhren wir gegen Mittag los und holten auf dem Weg Richard und anh Thien ab um dann im xx-Park unser Grill-lager aufzuschlagen. Da der Kugelgrill nicht genug ‘Power’ hatte brachten Richards Schwester+Freund noch einen Grill mit. Erst da fing das ‘Fress-Gelage’ an. Gesättigt ging es nach Hause um das Utensilien weg zu packen und uns auf die Fahrräder zu schwingen. Anh Duc fuhr mit dem ‘Rennbike’ und Thu+me fuhren mit dem Tandem. Anfangs war es sehr ungewohnt mit dem Tandem zu fahren, da ich vorne saß und lenkte lag die ganze Verantwortung in meinen Armen. Eine Fotografie von uns habe ich mal am Ende eingefügt.

Langsam wurde es Montag und ich wurde recht früh Wach. Also vollzog ich mein tägliches Ritual der Körperreinigung und begab mich zu meiner Schwester+Freund auf das Bett wo sie sich One Piece anguckten. Nach einigen Folgen, dem Mittagsnahrungsaufnahme und wieder einigen One Piece folgen schlief ich dann auf dem Bett ein. Irgendwann wurde ich unsanft von meiner Mutter geweckt, die versuchte meine Schwester anzurufen. Thu hat sich mittlerweile ins Wohnzimmer begeben und spielte an ihrem DSi XL. Ohne Probleme schlief ich auch wieder ein, bis ich endgültig wach wurde. Es war Zeit loszufahren, Ngoc+anh Thien abzuholen und zum Potsdamer Platz zu fahren. Dort haben wir uns einen Tisch reserviert und füllten unsere Mägen mit Spare Ribs . Ngoc hatte gerade seinen dritten Teller mit 4-5 Spare Ribs geleert, da kam die Frage auf wieviele Thu überhaupt verdrückt hätte. Ganz stolz sagte sie: Zwei +smile+!!
Da wir noch Zeit hatten gingen wir noch Spazieren und saßen uns in, eigentlich ‘aus’, da wir nicht wirklich drinnen saßen, ein Restaurant/Bar, wo wir dann noch weitere Getränke zu uns nahmen.

Ein sehr angenehmes+schönes Wochenende. Jetzt fahre ich, wie schon gesagt, zurück nach Hamburg, wo ich auch schon liebevoll erwartet+abgeholt werde.

Einen schönen Tag noch (:

Nun sitze ich hier und der Fahrer bewegt das Fahrzeug gen Berlin. Endlich wieder Berlin! Genaugenommen hat es meine Schwester initialisiert. Da sie die Tage frei hat und nicht arbeiten muss bietet es sich an die Zeit mit ihr zu verbringen und die Hauptstadt zu besuchen. Nur ist es sieben Uhr morgens .. dementsprechend bin ich auch super müde!

Da ich die Woche über nur den immer wiederkommenden Alltag hatte werde ich dazu nicht viel berichten. Was zu erzählen bleibt ist, dass ich jeden Tag bis ca. 20 Uhr in der Uni war. Leider war es dann immer zu spät zum Einkaufen, sodass ich mir immer anderweitig Nahrung besorgen musste und nicht zuhause kochen+Geld sparen konnte..
Freitag bekam ich dann relativ besuch. Zusammen gingen wir dann einkaufen (endlich mal). Zugegeben, außer Getränken und Fleisch für’s Grillen haben wir nicht gekauft, dennoch zählt es als Einkauf!

Im Anschluss fuhren wir dann direkt zum Informatikum, wo wir auch schon einige Leute antrafen. Da wir nichts zu tun hatten fing ich an mit den Worten “Tetrinet” und “Hedgewars” im Raum rumzuwerfen, sodass sich auch sofort einige zum Spielen gefunden haben. In Zwischenzeit füllte sich das c.t. und es wurde noch Kohle besorgt und der Grill wurde geholt. Nach und nach kamen immer mehr Leute. Unteranderem gesellten sich noch Anja+Steffi aus der Wirtschaftsinformatik dazu.
Unschöner war dafür .. der ein oder andere Blick auf .. wie soll ich sagen (??) .. +zensiert+ die ich hätte nicht sehen wollen+sollen!

Im Großen und Ganzen war es ein sehr schöner Nachmittag+Abend. Berichten zufolge gab es, seitens der anwesenden Wirtschaftsinformatikern, gutes Feedback. Ein Schritt wurde mehr getan, dass der Kontakt zwischen den Informatikern und Wirtschaftsinformatikern sich bessert+hält. Jetzt müssen wir nur noch daran arbeiten dass es dabei bleibt.

Nach dem ‘selbst verlängerten Wochenende’ ging es Montag Morgen direkt aus Cuxhaven in die Uni. Eine sehr anstrengende Sache da ich erst nicht schlafen konnte, dennoch um sechs Uhr aufstehen musste.
Um sieben Uhr saß ich dann im Metronom gen Hamburg. Viel habe ich von der Fahrt nicht mitbekommen. Aber dafür ist mir aufgefallen, das ich Leute, die ohne Punkt und Komma reden und einem Dialog in einen Monolog wandeln, nicht mag!!!
Angekommen kaufte ich mir erstmal Karten um nach Berlin zu kommen um meine Schwester zu besuchen. Nun fahre ich Samstag – sieben Uhr los und bin Dienstag gegen Mitternacht wieder da. Drückt mir die Daumen dass die Sonne scheinen wird!

Danach kommt nur Uni-alltag; also nicht so spannend.

Abends ging es dann direkt vom Informatikum zum Kino. Diesmal lief Repo-Man[1]. Ein sehr außergewöhnlicher Film! Ob er nun ‘krank’ ist.. oder einfach ‘gut’.. ist eindeutig Geschmacksache, aber ich kann sagen, dass es kein typisches ‘Hollywood-Ende’ hat! Diese Tatsache wertet den Film sehr auf!

Zuhause angekommen ist mir dann aufgefallen, dass ich mein Stromkabel für meine mobile Rechenmaschine in der Uni vergessen habe. Ein sehr deprimierendes Gefühl zu wissen, das einem der Saft bald ausgehen wird. Da ich so auch keinen Zugriff auf das weltweite Netz hatte ging ich auch ins Bett. Komischerweise zeigten sich keine Entzugserscheinungen als ich aufstand.

[1]http://www.imdb.com/title/tt1053424/

gen cuxhaven.
hoas auto vollgepackt. und auf gings nach cux. ich bin gefahren. also auf gehts, erst zur autobahn. also bin ich den schildern gefolgt. ich glaube aber, dass die uns einen umweg fahren lassen hat (richtung osten zum berliner ring oder so). auf dem weg zur autobahn war schon ziemlich viel los. schließlich dort angekommen ging es recht schnell vorran. ich probierte aus wie schnell ich fahren konnte. bei 180km/h dachte ich mir, dass ich es nicht übertreiben müsse, also wieder langsamer, dem verkehr entsprechend. so fahren wir.. und fahren.. und fahren..
bei einem überholvorgang fiel mir auf, dass das auto, das ich am überholen war, warnblinklicht an hatte. erst wunderte ich mich, ob das auto wohl kaputt wäre, doch dann merkte ich, dass vor mir ein auto sehr dicht dran war. also voll gebremst! so kamen wir zum stehen

wuiuiuiui..war das ein schreck sag ich euch!!!
das war knapp 10 km vor neuruppin. von da an fuhren wir stop&go. über eine std lang. wenn nicht gar zwei. über das radio erfuhren wir, dass der stau mittlerweile eine länge von 16km hätte.

schließlich kamen wir doch in hamburg an. bzw streiften hamburg und fuhren weiter gen cuxhaven, auch hier (ecke hamburg) gab es einen drei kilometer langen stau. und auch auf der b73, was mir noch nie passiert ist, mussten wir 2-3 mal im stau stehen. ich glaub es war einfach nicht unser tag.

am ende sind wir um 18 uhr in cuxhaven angekommen.
nach sieben std auto fahren (mit ca 3-5 5minütige pausen) brauchte ich erstmal eine pause. also chillen.

später noch mit familie karten gespielt (onkel+tante+cousine aus münchen || onkel aus hamburg). eiskalt verloren. aber es war lustig. schön entspannend. später schlafen gegangen, ich wurde auf das wohnzimmer verbannt, da mein altes zimmer (mittlerweile wohn ich ya in hamburg) von meinem onkel belegt wurde.

spam-statistik

yoa..soweit für heute.